
Schulterdiagnostik & Therapie: Testsicherheit, Befundinterpretation und Training
Mehr Sicherheit in Diagnostik, Befundung und Training
Kennst du das Hornblower-Zeichen und weißt, welche strukturelle Aussage es über die Rotatorenmanschette, insbesondere den M. teres minor und M. infraspinatus, erlaubt? Bist du beim Testen der Schulter manchmal unsicher, ob deine Hypothese tatsächlich das widerspiegelt, was du geprüft hast?
Triff klare klinische Entscheidungen statt zu zweifeln
Möchtest du mehr Sicherheit und Routine in der Durchführung klinischer Tests sowie in spezifischen Grifftechniken entwickeln, insbesondere im Hinblick auf:
• glenohumerale Dysfunktionen
• scapulothorakale Bewegungsstörungen
• komplexe Funktionsstörungen des Schultergürtels
Kannst du neurologische Phänomene im Schulterbereich sicher erkennen und einordnen? Möchtest du ein klinisch fundiertes Konzept für funktionelles Schultertraining erlernen, das vielseitig einsetzbar ist und gezielt unterschiedliche Pathologien adressiert?
Das nimmst du konkret aus dem Kurs mit
In diesem Kurs lernst du:
• eine präzise und strukturierte klinische Testbatterie mit klarer Hypothesenbildung anzuwenden
• Pathologien strukturell und funktionell sicher zu differenzieren
• spezifische klinische Zeichen (u. a. Hornblower-Zeichen) korrekt zu interpretieren
• neurologische Befunde gezielt in deine klinische Entscheidungsfindung zu integrieren
• ein therapeutisch stringentes und praxisnahes Trainingskonzept für unterschiedliche Pathomechanismen umzusetzen
Du erhöhst deine diagnostische Sicherheit, schärfst deine klinischen Entscheidungsprozesse und kannst deine therapeutischen Maßnahmen evidenzbasiert sowie funktionell begründen.
Verbinde präzise Diagnostik mit effektivem Training
Der Schwerpunkt liegt auf der klinischen Diagnostik in Kombination mit einem umfassenden aktiven Trainingsansatz, den du bei verschiedensten Schulterbeschwerden einsetzen kannst. Die Schultertests orientieren sich am Konzept der Deutschen Gesellschaft für Schulter- und Ellbogenchirurgie und entsprechen aktuellen wissenschaftlichen Standards.
Physiotherapeut:innen, Masseur:innen, Ergotherapeut:innen, Heilpraktiker:innen, Osteopath:innen, Ärzt:innen